Häufige Fragen zur Bruststraffung

Die Bruststraffung in München bietet sich an, wenn die Brust an Festigkeit und Form verloren hat. Verschiedene Gründe können dazu führen, dass die Haut und das Gewebe der Brust erschlaffen. Hierzu gehören beispielsweise der natürliche Alterungsprozess, Schwangerschaft und Stillzeit, eine starke Gewichtsabnahme oder aber auch die individuelle Veranlagung (z. B. ein anlagebedingt schwaches Bindegewebe). Vor der Bruststraffung in München kommen oftmals viele Fragen auf. Die häufigsten Fragen zur Bruststraffung haben wir hier für Sie zusammengetragen – und selbstverständlich auch beantwortet.

Bruststraffung oder Brustvergrößerung – was ist besser?

Pauschal lässt sich nicht festhalten, ob eine Brustvergrößerung in München oder eine Bruststraffung empfehlenswert ist. Dies entscheidet sich immer abhängig von den individuellen Voraussetzungen der Patientin und dem gewünschten Ergebnis. Im persönlichen Beratungsgespräch untersucht der erfahrene Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, welche Methode zu einem gesunden harmonischen Ergebnis führt und bespricht dies mit der Patientin.

Wünscht sich die Patientin eine Volumenzunahme, ist in der Regel eine Brustvergrößerung die Behandlung der Wahl. Mit einer Bruststraffung kann überschüssiges Gewebe entfernt und die Brust wieder in Form gebracht werden. Auch eine Kombination aus beiden Behandlungen ist möglich.

Was muss ich vor einer Bruststraffung beachten?

Vor jeder ästhetisch-plastischen Behandlung findet ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch statt, in dem der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie unter anderem über den Ablauf und die Vor- und Nachsorge informiert. Bei Frauen ab dem 30. Lebensjahr sowie bei auffälligem Tastbefund wird im Vorfeld in der Regel eine Mammographie vorgenommen, bei jüngeren Patientinnen reicht zumeist eine Röntgenuntersuchung der Brust. Zudem sollte etwa sieben bis zehn Tage vor der Bruststraffung auf die Einnahme von Medikamenten verzichten werden, die die Blutgerinnung beeinflussen können. Dazu zählen zum Beispiel Aspirin® und ASS.

Welche Narkoseform wird bei einer Bruststraffung angewendet?

Die Bruststraffung in München erfolgt unter Vollnarkose. Bei kleineren Eingriffen ist es teilweise auch möglich, die Bruststraffung unter örtlicher Betäubung in Verbindung mit einer Dämmerschlafnarkose durchzuführen.

Wie lange dauert eine Bruststraffungs-OP?

Die Dauer einer Bruststraffung in München hängt von der Art und vom Umfang der Operation ab. Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis dauert eine Bruststraffung zwischen zwei und drei Stunden.

Welche Nachsorgemaßnahmen sind nach einer Bruststraffung wichtig?

Neben ausreichend Ruhe und körperlicher Schonung ist vor allem auch das Tragen eines sogenannten Kompressions-BHs nach der Bruststraffung wichtig. Dieser spezielle BH sorgt dafür, dass der empfindliche Brustbereich nach der OP geschützt ist und verringert das Risiko für Schwellungen und Hämatome. Zudem unterstützt er die natürliche Formgebung der Brust.

Bleiben nach einer Bruststraffung sichtbare Narben zurück?

Die Narben bei einer Bruststraffung hängen im Wesentlichen von der Schnitttechnik sowie von der Nachsorge ab. Bei einer Bruststraffung setzt der Ästhetisch-Plastische Chirurg meist einen Schnitt um den Brustwarzenhof sowie einen vertikalen Schnitt Richtung Unterbrustfalte. Bei einer umfangreichen Bruststraffung kann ein zusätzlicher Schnitt entlang der Unterbrustfalte notwendig sein.

Unmittelbar nach der Operation kann die Narbe noch gerötet und sichtbar sein, im Laufe des Heilungsprozesses verblasst sie jedoch immer mehr, bis sie kaum mehr zu sehen ist. Sollte die Narbe in seltenen Fällen auffällig bleiben, kann auf Wunsch des Patienten eine Narbenkorrektur erfolgen.

Wann kann ich nach einer Bruststraffung wieder zur Arbeit gehen?

Nach einer Bruststraffung sollte die Patientin sich ausreichend schonen, damit die Wunden ohne Komplikationen verheilen können. Wann der gewohnte Arbeitsalltag wiederaufgenommen werden kann, hängt von dem Befinden der Patientin und der Art der Beschäftigung ab. Fühlt sich die Patientin gut, kann sie für gewöhnlich nach etwa zwei bis drei Wochen wieder arbeiten gehen. Bei körperlich anstrengenden Berufen kann eine längere Auszeit ratsam sein.

Kann ich nach einer Bruststraffung sogleich wieder Sport treiben?

Körperliche Anstrengungen und Sport sollten für etwa sechs Wochen vermieden werden, damit der Körper genug Zeit hat, sich vollständig von der Bruststraffung zu erholen. Leichte Tätigkeiten wie Spaziergänge sind auch früher möglich. Um sicherzugehen, dass sich die Patientin nicht überanstrengt, empfiehlt sich eine vorherige Rücksprache mit dem Arzt.

Nimmt eine Bruststraffung Einfluss auf die Stillfähigkeit?

Das Risiko einer Stillunfähigkeit kann bei einer Bruststraffung nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Es gibt Techniken, bei denen das Risiko sehr gering ist, sodass die Frauen auch nach der Operation noch stillen können. Genauere Informationen kann der Ästhetisch-Plastische Chirurg im individuellen Beratungsgespräch geben.

Sie haben noch weitere Fragen?

Natürlich können wir auf unserer Webseite nicht alle Fragen zur Bruststraffung abdecken und individuell auf alle Gegebenheiten eingehen. Für eine ausführliche Beratung zur Bruststraffung können Sie jederzeit mit unserem Praxisteam einen Termin für ein persönliches Gespräch mit Prof. Dr. Kovacs vereinbaren. Sehr gern nimmt sich der erfahrene Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Zeit, Sie ehrlich über die Bruststraffung in München zu informieren und auf Ihre Wünsche, Sorgen und Fragen präzise einzugehen. Scheuen Sie sich also nicht, uns zu kontaktieren!

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