Brustformkorrektur (z.B. tubuläre Brust)

Neben Operationen, Unfällen oder Verbrennungen liegen die Ursachen für Formveränderungen der weiblichen Brust häufig in Launen der Natur oder in erblichen Belastungen. Zu den typischen Brustanomalien, die eine Brustformkorrektur nahelegen, zählen die Brustasymmetrie, die tubuläre (oder tuberöse) Brust, das Poland- oder Amazonen-Syndrom (von dem häufig auch Männer betroffen sind), Schlupfwarzen und zusätzliche Brustwarzen. Neben dem medizinischen Sachverhalt leiden Betroffene vor allem psychisch unter diesen Defekten. Hilfe kommt von der Plastischen Chirurgie, die mit verschiedenen Operationsmethoden ein harmonisches Körperbild wiederherstellen kann.

Art der Behandlung

Operation, stationär

Narkoseart

Vollnarkose

Nachsorge

Kompressions-BH

Dauer der Behandlung

ca. 2–3 Stunden

Empfohlene körperliche Schonung

3-4 Wochen

Gesellschaftsfähig nach

1-2 Wochen

Wie funktioniert eine Brustformkorrektur in unserer Münchner Praxis?

Eine Brustformkorrektur kann aus unterschiedlichen Gründen notwendig sein. Gerade eine vorangegangene Brustkrebserkrankung sowie angeborene Brustanomalien beeinträchtigen die Lebensqualität und das Selbstwertgefühl betroffener Frauen erheblich. Die Plastische Chirurgie verfügt über eine Fülle von Möglichkeiten der Brustformkorrektur. Methoden wie Implantateinsatz, bis hin zur Transplantation von körpereigenem Gewebe, das an anderen Körperstellen entnommen wird, sorgen dafür, dass der Blick in den Spiegel für die Betroffenen nicht zur Qual wird. Erst nach einer umfassenden und kompetenten Beratung durch einen erfahrenen Plastischen Chirurgen sollten Sie entscheiden, welche Methode der Korrektur für Sie die geeignetste ist.

Was ist nach einer Brustformkorrektur zu beachten?

Nach einer Brustformkorrektur sollte für ca. 4-6 Wochen ein fest sitzender BH getragen werden. Empfehlenswert ist ein Sport-BH, der sich vorn schließen lässt. Während dieser ersten Schonzeit sollte auch auf Sport, Nikotin, starke Sonneneinstrahlung und Saunabesuche verzichtet werden, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen. Nach zwei bis drei Wochen sind die Patientinnen in der Regel wieder voll arbeitsfähig. Manchmal kommt es nach einer Brustformkorrektur zu Blutergüssen oder tauben Stellen, die sich aber in der Regel vollständig zurückbilden. Abgesehen von allgemeinen Risiken, wie sie mit jedem chirurgischen Eingriff verbunden sind, betreffen spezifische Komplikationsrisiken bei der Brustformkorrektur die Brustwarze. Wenn auch nur sehr selten, so ist es doch möglich, dass nach einer Brustformkorrektur die Empfindsamkeit der Brustwarzen oder die Stillfähigkeit vorübergehend oder dauerhaft gestört sind. Über sämtliche Risiken klärt der Ästhetisch-Plastische Chirurg in einem ausführlichen Beratungsgespräch auf.

Brustformkorrektur in München – bei Ihrem Experten

Wenn Sie sich für eine Brustformkorrektur in München interessieren, freuen wir uns auf ein persönliches Erstgespräch. Zwar können wir Ihnen an dieser Stelle einen ersten Überblick über die Brustformkorrektur in München geben, doch ein ärztliches Beratungsgespräch ist besonders wichtig. Gemeinsam besprechen wir Ihre Ziele und Vorstellungen, und stellen Ihnen alle Möglichkeiten der Brustformkorrektur in unserer Münchner Praxis vor.

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