Oberschenkelstraffung

Eine Oberschenkelstraffung ist eine gute Methode, um die Folgen der nachlassenden Spannkraft der Haut an den Oberschenkeln zu reduzieren. Aber nicht nur durch das natürliche Altern, sondern auch nach starker Gewichtsreduktion kommt es vor, dass die Haut an Elastizität verliert. Die Innenseiten der Oberschenkel sind typische Stellen, an denen erschlaffte Haut in diesen Fällen zu hängen beginnt. Der Ästhetisch-Plastische Chirurg kann hier mit einer Oberschenkelstraffung Abhilfe schaffen. Unter Umständen kombiniert der Facharzt die Oberschenkelstraffung auch mit einer Fettabsaugung, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Art der Behandlung

Operation, stationär

Narkoseart

meist Vollnarkose

Nachsorge

Kompressionsmieder

Dauer der Behandlung

ca. 150 Minuten

Empfohlene körperliche Schonung

ca. 6 Wochen

Gesellschaftsfähig nach

1-2 Wochen

Wie funktioniert eine Oberschenkelstraffung?

Die klassische Oberschenkelstraffung ist eine Operation, bei der das Gewebe der Oberschenkelinnenseite gestrafft wird. Das erreicht der Ästhetisch-Plastische Chirurg über einen Schnitt, der von der Leistenbeuge über den Damm bis hin zur Gesäßfalte verläuft. Das überschüssige Gewebe wird in diesem Bereich entfernt und der Oberschenkel nach oben hin gestrafft. Eine weitere Operationsmethode ist eine vertikale, längstverlaufende Entfernung der Haut an der Oberschenkelinnenseite nach vorausgegangener Fettabsaugung. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis für Ästhetische und Plastische Chirurgie in München erfolgt die Oberschenkelstraffung in den häufigsten Fällen unter Vollnarkose. Der Eingriff dauert im Normalfall bis zu 2,5 Stunden. Da aber oft Drainagen gelegt werden, empfehlen wir einen stationären Klinikaufenthalt von ein bis drei Tagen. In manchen Fällen bietet sich eine Fettabsaugung als Alternative zur Oberschenkelstraffung an – dies klären wir im Beratungsgespräch ab.

Was ist nach einer Oberschenkelstraffung zu beachten?

Nach der Oberschenkelstraffung hat ein stationärer Aufenthalt den Vorteil, dass die Patienten sich in Ruhe erholen können. Vor allem in den ersten Tagen treten Schmerzen auf, die aber gut mit Medikamenten zu behandeln sind. Wurde eine Drainage in die Wunde gelegt, sollte diese nach ein bis zwei Tagen entfernt werden. Fäden können nach zehn bis vierzehn Tagen entfernt werden. Um den Heilungsprozess optimal zu unterstützen, sollten Patienten nach der Oberschenkelstraffung vier Wochen lang ein spezielles Mieder tragen, das wir vor der Operation anpassen. Obwohl nach der Oberschenkelstraffung das Laufen und Sitzen meist eingeschränkt ist, ist eine vollständige Bettruhe nicht notwendig.

Wann nach der Oberschenkelstraffung der Beruf wieder ausgeübt werden kann, hängt von der jeweiligen Tätigkeit ab. In der Regel ist dies aber nach ein bis zwei Wochen wieder möglich. Auf jeden Fall muss Sport, der die Beine besonders stark beansprucht, für sechs Wochen vermieden werden. Auch auf Besuche von Sauna und Solarium sollte für vier Wochen verzichtet werden. Innerhalb der ersten sechs Monate nach der Oberschenkelstraffung müssen die Narbenareale vor starker Sonneneinstrahlung geschützt werden, um dunkle sowie nachhaltige Verfärbungen zu vermeiden. Wir empfehlen eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 bis 50.

Oberschenkelstraffung in München – bei Ihrem Experten

Sie möchten eine Oberschenkelstraffung in München oder der Region vornehmen lassen? Bitte beachten Sie: An dieser Stelle können wir Ihnen nur allgemeine Informationen geben. Eine eingehende Untersuchung und intensive Beratungsgespräche sind vor dem Eingriff für eine erfolgreiche Behandlung entscheidend. In unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München klären wir Sie gern in einem unverbindlichen Beratungsgespräch über die Möglichkeiten der Oberschenkelstraffung sowie über eventuelle Alternativen auf. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Beratungstermin zum Thema Oberschenkelstraffung in München.

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