Schöne Beine für den Sommer – Cellulite-Behandlung mit Cellfina®

Cellulite-Behandlung mit Cellfina® in München

Sie ist eines der am meisten verbreiteten Beauty-Probleme: die Cellulite. Umgangssprachlich wird sie auch als „Orangenhaut“ bezeichnet, da sie durch ein dellenfömiges Aussehen auf der Hautoberfläche charakterisiert ist, das an die Schale von Orangen erinnert. Lange Zeit gab es kein wirklich effektives Mittel gegen dieses unliebsame Erscheinungsbild. Die Cellulite-Behandlung mit Cellfina® in München stellt eine der neuesten und zugleich schonenden Möglichkeiten der modernen Ästhetisch-Plastischen Chirurgie dar, die zu schöner und ebenmäßiger Haut an Beinen und am Po verhelfen kann. Wie genau das möglich ist, verraten wir im folgenden Beitrag.

Wie entsteht Cellulite/“Orangenhaut“?

Bei Cellulite handelt es sich um eine nichtentzündliche Veränderung des direkt unter der Haut liegenden Fettgewebes. Auch wenn die keine direkten gesundheitlichen Auswirkungen hat, wird sie von einem Großteil der Betroffenen als sehr störend wahrgenommen. Vielfach scheuen sich die Personen dann sogar davor, ihre Haut in der Öffentlichkeit zu zeigen, sodass luftige Sommerkleidung und Strandbesuche gemieden werden. Der damit einhergehende starke Leidensdruck schränkt die Betroffenen häufig in ihrem Alltag ein.

Die Ursachen für Cellulite liegen in der besonderen Struktur des weiblichen Gewebes. In der Unterhaut gibt es sogenannte Fettläppchen, die durch Bindegewebsfasern (Septen) voneinander getrennt sind. Die Septen verlaufen senkrecht zur Hautoberfläche und stellen eine Verbindung zwischen der Haut und den Muskeln her. Verkürzen sich die Septen, ziehen sie die obere Haut nach innen. Zudem können die Fettdepots sich leicht verschieben und ebenfalls zu den unliebsamen Dellen führen.

Sind nur Frauen betroffen?

Von Cellulite sind tatsächlich (fast) ausschließlich Frauen betroffen. Da die Bindegewebsfasern bei Frauen dünner und anders angeordnet sind, können die Fettläppchen leichter hindurchrutschen. Zudem ist die Haut bei Frauen weicher, weshalb sie dem Druck des darunterliegenden Fettgewebes weniger standhalten kann. Da die Bindegewebsfasern bei Männern anders angeordnet sind und eine Art Netz bilden, stellt Cellulite beim Mann eine sehr seltene Ausnahme dar.

Wer kann sich einer Cellulite-Behandlung mit Cellfina® unterziehen?

Prinzipiell eignet sich die Cellulite-Behandlung mit Cellfina® für alle Frauen, die sich an den Dellen an Beinen und am Po stören. Wie andere ästhetisch-plastische Behandlungen ohne medizinischer Indikation wird auch die Cellulite-Behandlung nicht bei minderjährigen Patienten vorgenommen. Ebenfalls sprechen eine Schwangerschaft beziehungsweise Stillzeit gegen den Eingriff. Überdies stellen Verletzungen oder Entzündungen im Behandlungsbereich weitere Kontraindikationen dar. Derartige Gegenanzeigen untersucht der erfahrene Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie im individuellen Beratungsgespräch, um vermeidbare Risiken und Komplikationen bei der Behandlung von vornherein auszuschließen.

So funktioniert Cellfina®

Das spezielle Cellfina®-System setzt an der Ursache für Cellulite an: Mit einer feinen Nadel löst Cellfina® die fibrösen Septen unter der Haut. Infolgedessen wird die Hautoberfläche nicht mehr nach innen gezogen und die Dellen glätten sich. Selbst ausgeprägte Cellulite an Beinen und am Po kann auf diese Weise korrigiert werden.

Die Behandlung findet für gewöhnlich ambulant und unter örtlicher Betäubung statt. Eine Sitzung ist meist schon ausreichend, um eine deutliche Verbesserung zu erzielen. Nach etwa 45 bis 60 Minuten haben die Patientinnen den Eingriff bereits überstanden und können die Praxis nach einer kurzen Erholungsphase wieder verlassen. Die endgültigen Ergebnisse sind nach wenigen Tagen sichtbar und halten für mehrere Jahre an. Sollten an bislang unbehandelten Stellen Dellen auftreten, kann die Behandlung auf Wunsch wiederholt werden.

Eventuelle Risiken und Nebenwirkungen von Cellfina®

Bei fachgerechter Anwendung durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sind die Risiken für unliebsame Nebenerscheinungen und Komplikationen bei der Cellfina®-Behandlung äußerst minimal. Unmittelbar nach der Behandlung kann es zu Blutergüssen, Schwellungen und Druckempfindlichkeiten in den Behandlungsarealen kommen. Diese Beschwerden lassen bereits kurze Zeit später wieder nach. Nach spätestens vier Wochen sind in der Regel keine unliebsamen Spuren mehr sichtbar.

Was kostet die Behandlung? Trägt die Krankenkasse die Kosten für Cellfina®?

Was die Behandlung mit Cellfina® kostet, kann nicht allgemeingültig festgelegt werden. Der Grund hierfür ist, dass jede Behandlung individuell an die Patientin angepasst wird. Daher kann der genaue Preis von Person zu Person variieren.

Eine Kostenübernahme für ästhetisch-plastische Behandlungen durch die Krankenkasse ist dann möglich, wenn eine medizinische Notwendigkeit für den Eingriff vorliegt. Bei der Cellulite-Behandlung handelt es sich jedoch um eine rein ästhetische Korrektur. Somit übernehmen die Krankenkassen nicht die Behandlungskosten. Welche Finanzierungsmöglichkeiten zur Wahl stehen, darüber informiert Sie der Ästhetisch-Plastische Chirurg im Rahmen der individuellen Beratung.

Cellfina® in München – professionelle Beratung und Behandlung durch Prof. Dr. Kovacs

Beim Blick in den Spiegel stören Sie sich an dem dellenförmigen Erscheinungsbild an den Beinen und am Gesäß? Mit Cellfina® in München kann der Cellulite ein Ende gesetzt werden. Dafür ist weder eine Vollnarkose noch eine umfangreiche Operation notwendig. Gern klärt Prof. Dr. Kovacs Sie über die Möglichkeiten und Grenzen von Cellfina® auf und untersucht, ob die minimalinvasive Cellulite-Therapie in Ihrem konkreten Fall eine geeignete Behandlungsoption darstellt. Einen Termin für ein unverbindliches Gespräch mit dem Experten können Sie telefonisch, per Mail oder über das Kontaktformular unserer Website vereinbaren.

Jetzt Beratungstermin vereinbaren