Was steckt hinter dem Fadenlifting?

Fadenlifting in München | Prof. Dr. Kovacs

Die natürliche Hautalterung zeichnet sich häufig als erstes im Gesicht ab. Falten und abgesunkene Gesichtspartien stellen für viele der Betroffenen Störfaktoren dar, da sie das Erscheinungsbild älter und abgespannter aussehen lassen. Neben operativen Eingriffen wie der Gesichtsstraffung umfasst die moderne Ästhetisch-Plastische Chirurgie auch minimalinvasive Methoden. Hierzu zählt unter anderem das sogenannte Fadenlifting in München. Resorbierbare Fäden werden unter die Haut gesetzt und rufen den gewünschten Verjüngungseffekt hervor. Wie das möglich ist, verrät unser neuer Beitrag.

Wie funktioniert ein Fadenlifting?

Nach einer persönlichen Beratung durch den Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie werden am Behandlungstag die entsprechenden Areale im Gesicht beziehungsweise am Hals markiert. Mit einer feinen Kanüle bringt der erfahrene Spezialist die Fäden in das Gewebe ein und positioniert sie präzise. Durch einen individuellen Zug werden abgesunkene Partien angehoben, wodurch das Gesicht jünger und harmonischer wirkt. Zudem erzielt die leichte Straffung ein Glätten unliebsamer Falten. Ein weiterer Vorteil des Fadenliftings besteht darin, dass es die körpereigene Kollagenproduktion anregt. Dadurch wird der Straffungseffekt zusätzlich verstärkt und das verjüngende Ergebnis hält auch dann noch an, wenn die Fäden schon vom Körper abgebaut wurden.

Sind die Fäden gut verträglich?

Prof. Dr. Kovacs liegen die Zufriedenheit und die Sicherheit seiner Patienten sehr am Herzen. Daher verwendet er in seiner Praxis ausschließlich qualitativ hochwertige, sichere und etablierte Techniken und Materialien. Das Fadenlifting in München führt er mit SILHOUETTE SOFT®-Fäden durch. Diese Fäden bestehen aus Polymilchsäure (PLA), die seit vielen Jahren in der Chirurgie eingesetzt wird. Sie ist beispielsweise Bestandteil von Schrauben und Nägeln, die bei Knochenbrüchen verwendet werden. Auch in selbstauflösendem Nahtmaterial und als Trägermaterial für Arzneimittel ist PLA bekannt.

Da Polymilchsäure auch natürlich im menschlichen Organismus vorkommt, sind allergische Reaktionen und andere Unverträglichkeiten praktisch ausgeschlossen. Die speziellen Fäden, die beim Fadenlifting eingesetzt werden, baut der Körper im Laufe der Zeit vollständig wieder ab. Nichtresorbierbare Materialien haben hingegen den Nachteil, dass sie im Gewebe verbleiben und selbst nach Jahren noch zu negativen Gewebeveränderungen und Komplikationen führen können. Bei den abbaubaren Fäden besteht dieses Risiko nicht.

Wann bietet sich ein Fadenlifting an?

Empfinden Personen die Zeichen der Hautalterung als störend, weil sie sie älter und müder aussehen lassen, als sie sich fühlen, kann eine ästhetische Behandlung in Betracht gezogen werden. Neben den klassischen operativen Eingriffen wie dem Facelift steigt das Interesse an den minimal- und nichtinvasiven Verfahren. Das Fadenlifting kann dabei helfen, leichte bis moderate Falten zu glätten und geringe Gewebeerschlaffungen zu korrigieren. Liegen hingegen deutliche Gewebeüberschüsse vor, ist es zumeist notwendig, diese chirurgisch zu reduzieren. Eine uneingeschränkte Alternative zum Facelift stellt das Fadenlifting zwar nicht dar, doch im Rahmen seiner Möglichkeiten kann der minimalinvasive Eingriff einen effektiven und langanhaltenden Verjüngungseffekt erzielen. In der individuellen Beratung untersucht der erfahrene Ästhetisch-Plastische Chirurg, ob das Fadenlifting die gewünschten Resultate erreichen kann oder ob stattdessen eine andere Behandlungsmethode empfehlenswert ist.

Nachsorgemaßnahmen beim Fadenlifting

Das Fadenlifting findet ambulant statt, sodass die Personen nach einer kurzen Erholungsphase in der Praxis wieder nach Hause gehen können. Für etwa 24 Stunden sollte kein Make-up aufgetragen werden, damit sich die kleinen Einstichstellen auf der Haut nicht entzünden. Da die Fäden zunächst noch etwas stärker gestrafft sein können, sollten die Patienten unmittelbar nach der Behandlung keine übertriebenen mimischen Bewegungen durchführen. Im Laufe des Tages senken sich die Fäden erfahrungsgemäß noch etwas ab, sodass das Ergebnis harmonisch und nicht künstlich wirkt. Eine Schonzeit von ein bis zwei Wochen ist ratsam, um Komplikationen zu vermeiden und ein optimales ästhetisches Resultat zu unterstützen. Auch auf intensive Sonneneinstrahlung und Sauna sollten die Personen in den ersten zwei Wochen nach der Behandlung verzichten.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten für eine frische und straffe Haut

Fadenlifting in München – Beratung durch Prof. Dr. Kovacs

Ein müder und abgespannter Gesichtsausdruck sowie unliebsame Falten können auf verschiedene Weisen behandelt werden. Den für Sie am besten geeigneten Behandlungsplan entwickelt Prof. Dr. Kovacs in einem individuellen Beratungsgespräch mit Ihnen. Einen Termin können Sie ganz einfach mit dem Praxisteam vereinbaren. Die Beratung ist persönlich, ehrlich und unverbindlich.

Jetzt Beratungstermin vereinbaren