Fadenlifting in München | Prof. Dr. Kovacs

Fadenlifting in München – frische und glatte Gesichtszüge dank innovativer Therapie mit Fäden

Das Fadenlifting in München stellt eine moderne, minimalinvasive Methode gegen Falten und abgesunkene Gesichtspartien dar. Ohne einen chirurgischen Eingriff ist es mit dem Fadenlifting möglich, unliebsame Veränderungen, die im Zuge des natürlichen Alterungsprozesses auftreten, zu reduzieren und gleichzeitig ein besonders natürliches Ergebnis zu erzielen. Zudem zählen das geringe Risiko für Komplikationen und für Schmerzen sowie die vergleichsweise kurze Behandlungszeit zu den Vorteilen dieser Anti-Aging-Methode.

Art der Behandlung

minimalinvasive Behandlung, ambulant

Narkoseart

örtliche Betäubung, Dämmerschlaf

Nachsorge

Kühlung bei Bedarf

Dauer der Behandlung

ca. 30–60 Minuten

Empfohlene körperliche Schonung

ca. 1–2 Wochen

Gesellschaftsfähig nach

wenigen Tagen

Was ist ein Fadenlifting?

Beim Fadenlifting werden spezielle Fäden unter die Haut geführt, um somit erschlaffte Haut- und Gewebepartien zu straffen. Dadurch können sowohl Falten reduziert als auch abgesunkene Bereiche leicht angehoben werden. Ebenfalls ist es möglich, einzelne Regionen (z. B. die Kinnlinie) zu betonen und dadurch die individuelle Schönheit des Patienten zu unterstreichen.

Das Gesicht mithilfe von Fäden zu verjüngen, ist keine völlig neue Methode. Bereits zur Zeit der ägyptischen Königin Kleopatra VII. soll diese durch das Einsetzen von Fäden unter die Haut ihrer Schönheit nachgeholfen haben. Bis zum heutigen Fadenlifting hat sich die Behandlungsmethode natürlich stetig weiterentwickelt, sodass sie heute eine recht schonende und sichere Therapiemöglichkeit darstellt.

Gründe für ein Fadenlifting

Für die Spannkraft und Festigkeit von Haut und Gewebe sind vor allem kollagene und elastische Stoffe im Bindegewebe zuständig. Mit zunehmendem Alter geht die körpereigene Produktion dieser Stoffe wie beispielsweise Kollagen oder Hyaluronsäure mehr und mehr zurück. Dieser Vorgang ist ganz natürlich und beginnt bereits Mitte 20. Die Haut und das Gewebe verlieren durch den Rückgang der Strukturproteine an Elastizität und Straffheit. Erste Falten werden meist nach dem 30. Lebensjahr sichtbar. Empfinden die betroffenen Personen die alterungsbedingten Veränderungen als störend, weil sie sie älter und müder aussehen lassen, kann eine entsprechende Behandlung wie das Fadenlifting in Betracht gezogen werden.

Für wen ist das Fadenlifting geeignet?

Das Lifting mit Fäden bietet sich an, wenn eine moderate Faltenbildung oder eine leichte Gewebeerschlaffung vorliegt. Wünschen sich die betroffenen Personen eine jüngere und frischere Ausstrahlung, wollen sich dafür aber keinem chirurgischen Eingriff wie einem Facelift unterziehen, kann ein Fadenlifting eine geeignete Lösung darstellen. Liegt jedoch eine starke Gewebe- und Hauterschlaffung vor, ist eine minimalinvasive Behandlung möglicherweise nicht ausreichend, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. In diesem Fall kann lediglich ein operativer Eingriff Abhilfe schaffen. Ob eine nichtoperative Behandlung möglich und sinnvoll ist, untersucht der Ästhetisch-Plastische Chirurg im persönlichen Beratungsgespräch.

Was für Fäden werden verwendet?

Als zuverlässige und sichere Materialien beim Fadenlifting haben sich resorbierbare Fäden ergeben. In der Praxis Prof. Dr. Kovacs in München kommen SILHOUETTE SOFT®-Fäden zum Einsatz. Sie bestehen aus Polymilchsäure (PLA). PLA ist bereits seit vielen Jahren ein fester Bestandteil in der Chirurgie. Unter anderem kommt es bei Schrauben und Nägeln vor, die zur Behandlung von Knochenbrüchen eingesetzt werden, und hat sich als sehr gut verträglich erwiesen. Die SILHOUETTE SOFT®-Fäden sind zudem mit winzigen Kegeln aus ebenfalls abbaubaren Materialien besetzt. Diese ermöglichen eine feste Verankerung mit dem umliegenden Gewebe und bieten dem Behandlungsergebnis einen guten Halt.

Warum resorbierbare Fäden?

Prinzipiell ist es auch möglich, das Fadenlifting mit nichtabbaubaren Fäden vorzunehmen. Diese verbleiben dann dauerhaft im Gewebe. Jedoch können selbst Jahre nach der Behandlung Abstoßungsreaktionen oder Gewebeveränderungen auftreten. Das Risiko für derartige Komplikationen ist schwer bis gar nicht abschätzbar. Daher setzen wir in unserer Praxis ausschließlich auf resorbierbare Fäden, die mit der Zeit vom Körper wieder vollständig abgebaut werden können.

Vorbereitung auf das Fadenlifting

Vor der Behandlung findet ein ausführliches Gespräch in der Praxis statt. Hierbei wird untersucht, ob die Wünsche und Vorstellungen des Patienten mit den Möglichkeiten, die ein Fadenlifting bietet, zu realisieren sind. Zudem wird der Patient über den genauen Ablauf und die eventuellen Risiken der Behandlung informiert. Auch mögliche Behandlungsalternativen oder Kombinationsmöglichkeiten (z. B. Faltenunterspritzung) werden angesprochen.

Eine spezielle Vorbereitung ist für gewöhnlich nicht notwendig. Lediglich auf blutverdünnende Medikamente (z. B. Aspirin) sollte vor dem Fadenlifting verzichtet werden. Zudem ist es hilfreich, wenn Patienten ihr Gesicht vor der Behandlung nicht eincremen, da dies das Einzeichnen der Behandlungsareale erschweren kann.

Fadenlifting in München | Prof. Dr. Kovacs

Behandlungsablauf beim Fadenlifting

Am Tag der Behandlung zeichnet der Ästhetisch-Plastische Chirurg die zuvor festgelegten Areale ein. Das Fadenlifting findet unter örtlicher Betäubung statt und dauert etwa 30 bis 60 Minuten. Die genaue Behandlungszeit hängt vom Ausmaß der zu straffenden Gesichtspartien ab. Mithilfe einer feinen Nadel werden die Fäden unter die Haut gebracht und an die entsprechenden Positionen geführt. Anschließend werden die Fäden straff gezogen – der Zug wird dabei individuell angepasst. Zunächst können die Fäden noch etwas überspannt sein. Das ist gewollt, denn sie senken sich erfahrungsgemäß im Laufe der ersten 24 Stunden wieder ein Stück ab.

Worauf ist nach einem Fadenlifting zu achten?

Im Anschluss an das Fadenlifting ist kein stationärer Klinikaufenthalt notwendig. Die Patienten können die Praxis sogleich wieder verlassen und ihren normalen Aktivitäten nachgehen. Extreme körperliche Anstrengungen sollten für etwa ein bis zwei Wochen vermieden werden. Zudem sollte in den ersten Tagen nach dem Eingriff möglichst auf eine übertriebene Mimik verzichtet werden. Um zu vermeiden, dass sich die Eintrittsstellen der Fäden entzünden oder gereizt werden, sollten die Patienten vorerst kein Make-up auftragen (mindestens 24 Stunden). Sonnenbäder und Saunabesuche sind ebenfalls für etwa zwei Wochen auszusetzen.

Behandlungseffekt und Ergebnisdauer

Ein erster Lifting-Effekt ist unmittelbar nach dem Fadenlifting erkennbar. Nach etwa einem Tag – wenn sich die Fäden in ihre Position gebracht haben – lässt sich das Resultat noch besser beurteilen. Die bidirektionalen Kegel auf den Fäden halten die Haut in einer erhöhten Position. Der zweite Effekt der Behandlung setzt verzögert ein, denn die Fäden regen auch die hauteigenen Regenerationsprozesse an, sodass vermehrt Kollagen gebildet wird. Selbst nachdem die Fäden vom Körper abgebaut wurden, ist somit noch ein anhaltender Lifting-Effekt sichtbar. Da dieser Prozess schrittweise verläuft, wirkt die individuelle Verjüngung besonders natürlich.

Der Abbau der Fäden dauert etwa vier bis sechs Monate. Durch die Neubildung von Kollagen bleibt das verjüngende Resultat allerdings etwa ein bis zwei Jahre erhalten. Die genaue Ergebnisdauer ist individuell verschieden. Sollten nach einiger Zeit erneut unliebsame Alterungserscheinungen sichtbar werden, können sich die betroffenen Personen auf Wunsch erneut über mögliche Behandlungen beraten lassen. Das Fadenlifting kann in der Regel problemlos wiederholt werden.

Ist die Behandlung mit Risiken verbunden?

Das Fadenlifting zählt zwar zu den sanften und risikoarmen Methoden der Gesichtsstraffung, jedoch sollte es ausschließlich von einem erfahrenen und speziell ausgebildeten Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt werden. Die genaue Kenntnis der Anatomie des Gesichts ist für eine zufriedenstellende und möglichst komplikationslose Behandlung unabdingbar. Ein vollkommen risikofreier Ablauf kann jedoch nie garantiert werden.

Die Beschwerden, die nach einem Fadenlifting auftreten können, sind in der Regel sehr gering. Zu ihnen zählen kleinere Schwellungen, Rötungen oder blaue Flecken. Sie lassen erfahrungsgemäß innerhalb kurzer Zeit selbstständig wieder nach. Äußerst selten kommt es zu Entzündungen an den Eintrittsstellen der Fäden. Durch die Einhaltung von Sicherheits- und Hygienestandards werden die Risiken auf ein Minimum reduziert.

Unterlidstraffung München Prof. Kovacs

Fadenlifting in München – persönliche Beratung durch Prof. Dr. Kovacs

Sie stören sich an Falten und abgesunkenen Gesichtspartien und sind deshalb auf der Suche nach einer nichtoperativen Lösung mit einem möglichst natürlichen Ergebnis? In unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München klären mein Team und ich Sie gern über das Fadenlifting auf. Gemeinsam mit Ihnen untersuche ich, ob eine Behandlung mit den speziellen Fäden den gewünschten Effekt bewirken kann, und informiere Sie gegebenenfalls über Behandlungsalternativen. Nehmen Sie ganz einfach Kontakt mit unserem Praxisteam auf und vereinbaren Sie Ihren individuellen Beratungstermin zum Thema Fadenlifting in München.

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