Was passiert bei einer Bruststraffung?

Bruststraffung in München | Prof. Dr. Kovacs

Für Frauen nimmt das Aussehen der eigenen Brüste nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Unzufriedenheiten mit der Größe oder der Form der Brust können zu einer starken seelischen Belastung für die Betroffen werden. Das Gefühl, nicht mehr weiblich oder attraktiv genug zu sein, schränkt viele der Frauen in ihrer Lebensqualität ein. Haben die Brüste an Festigkeit verloren, bietet sich in der Regel eine Bruststraffung in München an, um ihnen ein jugendlicheres und ästhetisch ansprechenderes Erscheinungsbild wiederzugeben. Da natürlich jede ästhetisch-plastische Behandlung im Vorfeld für die Patienten mit zahlreichen Fragen einhergeht, haben wir im Folgenden den Behandlungsablauf bei einer Bruststraffung näher beleuchtet.

Vorbereitung auf eine Bruststraffung

Genau wie die Brustvergrößerung oder die Brustverkleinerung will auch die Bruststraffung genauestens geplant und an die Patientin angepasst sein. Daher findet vorab ein individuelles Beratungsgespräch statt, in dem es zunächst darum geht, die Motivation der Patientin in Erfahrung zu bringen.

Typische Gründe für erschlaffte, hängende Brüste sind unter anderem:

  • eine genetische Veranlagung
  • der natürliche Alterungsprozess (der natürliche Rückgang der Hautelastizität)
  • Schwangerschaften und Stillen
  • eine starke Gewichtsabnahme
  • Brustfehlbildungen (z. B. tubuläre Brust)

Anhand der Beweggründe und der persönlichen Vorstellungen stellt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie das passende Behandlungskonzept zusammen und bespricht dieses mit der Patientin. Dabei geht er auf die Vor- und Nachsorgemaßnahmen, die Narkose, den spezifischen Ablauf des Eingriffs sowie die möglichen Risiken der Behandlung ein.

Teils kann es empfehlenswert sein, im Vorfeld der Bruststraffung eine Ultraschallaufnahme oder eine Mammographie des Brustbereichs anzufertigen. Zudem sollte etwa zehn Tage vor der OP die Einnahme von Mitteln und Medikamenten, die die Blutungsneigung erhöhen können, eingestellt werden.

Wann sollte eine Bruststraffung nicht vorgenommen werden?

  • In der Schwangerschaft
  • Während der Stillzeit
  • Bei minderjährigen Patientinnen
  • Bei Erkrankungen (z. B. Blutgerinnungsstörung, Blutarmut, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Tumorerkrankungen der Brust)
  • Bei Unverträglichkeiten gegenüber der Narkose
  • Bei Verletzungen im zu behandelnden Bereich
  • Bei einer falschen Motivation (z. B. Druck durch Dritte, eine unrealistische Erwartungshaltung)

Art der Narkose und OP-Dauer

In der Regel findet die Straffung der Brust unter Vollnarkose statt. Dies ermöglicht der Patientin eine möglichst stressfreie Operation. Zudem sind moderne Narkoseverfahren möglichst kurz, präzise und wenig belastend. Bei Fragen oder Wünschen hinsichtlich der Anästhesie sollten die Patientinnen keinesfalls zögern, sich an ihren behandelnden Ästhetisch-Plastischen Chirurgen zu wenden. Dieser kann sie nicht nur ausführlicher informieren, sondern die Narkose nach Möglichkeit anpassen.

Die Dauer der Bruststraffung hängt im Wesentlichen vom Ausgangsbefund, von der gewählten OP-Technik und vom Verlauf des Eingriffs ab. Im Durchschnitt ist bei der Bruststraffung mit einer OP-Zeit von zwei bis dreieinhalb Stunden zu rechnen.

Der Ablauf der Bruststraffung

Bei erschlafften und hängenden Brüsten liegt zumeist ein Hautüberschuss vor, der zu dem unliebsamen Aussehen führt. Im Rahmen der Bruststraffung entfernt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie diesen überschüssigen Hautanteil. Je nach Ausprägung des Überschusses kommen verschiedene Schnitttechniken infrage: Bei einem geringen Hautüberschuss setzt der Ästhetisch-Plastische Chirurg meist einen kreisförmigen Schnitt um die Brustwarze herum. Muss deutlich mehr Haut entfernt werden, sind ein zusätzlicher senkrechter Schnitt in Richtung der Unterbrustfalte sowie ein möglicher weiterer Schnitt entlang der Unterbrustfalte notwendig.

Die Operationswunden werden mit feinem Nahtmaterial verschlossen, sodass die späteren Narben möglichst klein und nahezu unsichtbar ausfallen. Weiche Verbände schützen den Brustbereich unmittelbar nach dem Eingriff.

Abhängig von den Wünschen der Patientin kann eine Bruststraffung mit weiteren Behandlungen kombiniert werden. So ist es beispielsweise möglich, den Brüsten durch eine Implantateinlage mehr Volumen zu verleihen. Werden die Brüste hingegen als zu groß empfunden, kann die Bruststraffung auch mit einer gleichzeitigen Brustverkleinerung erfolgen.

Die Bruststraffung in München – bei Ihrem Experten Prof. Dr. Kovacs

Selbst die ausführlichste Broschüre oder Website kann das individuelle Gespräch mit dem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie nicht ersetzen. Um sich persönlich über die Bruststraffung in München beraten zu lassen, können Sie ganz einfach einen Termin mit meinem Praxisteam vereinbaren. Gern kläre ich Sie darüber auf, welche Möglichkeiten die ästhetische Brustchirurgie in Ihrem konkreten Fall bereithält. Auch Ihren Fragen werde ich mich sehr gern annehmen. Ich freue mich darauf, Ihnen weiterhelfen zu können.

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