Brust-OP – wichtige Kriterien bei der Arztwahl

Brust-OP in München nach missglückter Schönheitsoperation | Prof. Dr. Kovacs

Um den Wunsch nach einem harmonisch aussehenden, vollen Dekolleté erfüllen zu können, ist häufig ein chirurgischer Eingriff notwendig. Geraten die Frauen hierbei an einen Arzt, der nicht die notwendige Ausbildung oder Erfahrung auf dem Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie besitzt, kann dies zu einem ungewünschten Ergebnis sowie zu schweren gesundheitlichen Folgen führen. Betroffene, die mit den Resultaten der Brustvergrößerung nicht zufrieden sind, können sich in der Praxis von Prof. Dr. Kovacs über die Brust-OP in München nach missglückter Schönheitsoperation beraten lassen. Was bei einer Brust-OP zur Korrektur passiert und wie sich die Notwendigkeit einer solchen Behandlung bestenfalls von vornherein vermeiden lässt, verrät der folgende Beitrag.

Worauf kommt es bei der Arztwahl an?

Als einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um den „richtigen“ Operateur für Brustchirurgie geht, gilt der Facharzttitel. Die Bezeichnung „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" dürfen nur Ärzte tragen, die eine mindestens sechsjährige theoretische sowie praktische Ausbildung auf eben diesem Gebiet erfolgreich abgeschlossen und die finale Prüfung bestanden haben. Im Gegensatz zu anderen, rechtlich nicht geschützten Begriffen wie „Schönheitschirurg“ oder „Beautydoc“ gibt der Facharzttitel somit eine zuverlässige Auskunft über die Qualifikation des Operateurs. Des Weiteren ist es natürlich auch wichtig, dass die Praxis beziehungsweise die Klinik den Sicherheits- und Hygienestandards entspricht und über moderne Gerätschaften verfügt. Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, können Patienten auch Bewertungsportale und Empfehlungen zu Rate ziehen. Hierbei gilt jedoch zu bedenken, dass sowohl positive als auch negative Ratings nicht immer der Wahrheit entsprechen müssen.

Zufriedenstellende Ergebnisse dank langjähriger Erfahrung

Neben dem Facharzttitel nimmt auch die Erfahrung des Chirurgen einen starken Einfluss auf den Verlauf der OP sowie auf das letztendliche Behandlungsergebnis. Umso öfter der Arzt den Eingriff vorgenommen hat, desto wahrscheinlicher ist es in der Regel, dass er ein gesundes und ästhetisches Ergebnis erzielt. Daher kann es empfehlenswert sein, sich im Rahmen der Beratung vor der Brust-OP Vorher-nachher-Aufnahmen zuvor durchgeführter Behandlungen zeigen zu lassen. Anhand der Bilder lässt sich für gewöhnlich recht gut einschätzen, ob bei einem vergleichbaren Fall ein Aussehen der Brust hervorgebracht wurde, das auch den eigenen Vorstellungen entspricht.

Das A und O einer Behandlung: die individuelle Beratung

Eine wichtige Grundvoraussetzung vor jeder ästhetisch-plastischen Behandlung ist die persönliche Beratung durch den Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Im Rahmen eines ausführlichen Gespräches zur Brust-OP äußert die Patientin, was genau sie als störend empfindet und welche Erwartungen und Vorstellungen sie bezüglich des Eingriffs beziehungsweise des Behandlungsergebnisses hat. Eine sorgsame Untersuchung durch den Arzt gibt Aufschluss darüber, welche Behandlungen möglich und sinnvoll sind, um gesunde und gut aussehende Resultate zu erzielen. Dafür ist es unter anderem wichtig, dass die Patientin eine realistische Erwartungshaltung hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen des jeweiligen Eingriffs hat. Daher klärt der Ästhetisch-Plastische Chirurg sie umfassend auf und geht dabei auch auf die möglichen Risiken ein.

Ohne eine ausführliche und seriöse Beratung, sollte keine ästhetisch-plastische Behandlung durchgeführt werden. Haben Patienten das Gefühl, dass der Arzt sie zu etwas drängen will, sie nicht ausreichend aufklärt oder den Fragen ausweicht, ist es empfehlenswert, eine Zweitmeinung durch einen anderen Arzt einzuholen.

Unzufrieden mit dem Ergebnis – was nun?

Verschiedene Gründe können dazu führen, dass Frauen mit dem Ergebnis einer Brustvergrößerung nicht zufrieden sind. Unter anderem ist es möglich, dass der Arzt nicht die notwendige Qualifikation oder Erfahrung besessen hat, sodass das Aussehen der Brüste nach der OP eventuell disharmonisch und unästhetisch ausfällt. In schweren Fällen können sogar gesundheitliche Probleme auftreten.

Ist die Patientin unzufrieden oder hat sie Schmerzen, kann eine Brust-OP in München zur Korrektur der nicht zufriedenstellenden Behandlungsergebnisse erfolgen. Die einzelnen Behandlungsschritte können dabei sehr unterschiedlich sein – je nachdem, was genau „verpfuscht“ wurde und was sich die Patientin nun von dem Korrektureingriff wünscht. Wurden beispielsweise Brustimplantate eingesetzt, die möglicherweise gefährlich sind oder leicht beschädigt werden können, entfernt der Ästhetisch-Plastische Chirurg die eingesetzten Implantate und tauscht diese entweder durch sichere Implantate der neuesten Generation aus oder er entnimmt sie, ohne neue Brustimplantate einzusetzen.

Wie die Brust-OP im Einzelnen abläuft, bespricht der erfahrene Facharzt persönlich mit der Patientin anhand der individuellen Befunde. Auf diese Weise wird ein Behandlungskonzept erstellt, das exakt auf die Patientin und ihre Anliegen abgestimmt ist. Ziel der Brust-OP sind gesunde und harmonisch aussehende Brüste, die der Patientin Freude anstatt Schmerzen und Sorgen bereiten.

Ausführliche Informationen zur Brust-OP in München

Sie sind mit den Ergebnissen Ihrer Brustvergrößerung nicht zufrieden oder leiden seitdem sogar unter Schmerzen oder anderen gesundheitlichen Problemen? In seiner Praxis nimmt Prof. Dr. Kovacs sich gern die Zeit, Sie und Ihren bisherigen Behandlungsverlauf kennenzulernen. Ausgehend von den individuellen Problemen und Störfaktoren legt Prof. Dr. Kovacs Ihnen dann die möglichen Korrekturoptionen dar und geht anschaulich auf die Verfahren ein. Die Brust-OP in München nach missglückter Schönheitsoperation zielt darauf ab, dass Sie sich wieder wohl in Ihrem Körper fühlen können und schmerzfrei sind.

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