Oberarmstraffung

Eine Oberarmstraffung bietet sich bei hängendem, überdehntem Gewebe an, um den Oberarmen ihre Kontur zurückzugeben. Die Haut und das Stützsystem der Oberarme verlieren im Laufe des Lebens an Elastizität und Spannkraft. Als Folge davon hängt das Fettgewebe durch, die Haut wird faltig. Besonders Frauen empfinden das als störend und unästhetisch und beginnen in der Folge, ihre Garderobe einzuschränken und auf die sonst im Sommer beliebte ärmellose Kleidung zu verzichten. Dies muss aber nicht sein – die Ästhetisch-Plastische Chirurgie kennt mit der Oberarmstraffung oder Brachioplastik eine gute Möglichkeit gegen erschlaffte Haut an den Armen. Übrigens: Auch nach starkem Gewichtsverlust kann eine Oberarmstraffung helfen, die Kontur der Arme wiederherzustellen.

Art der Behandlung

Operation, ambulant oder stationär

Narkoseart

meist Vollnarkose

Nachsorge

Kompressionsmieder

Dauer der Behandlung

ca. 60–90 Minuten

Empfohlene körperliche Schonung

ca. 4–6 Wochen

Gesellschaftsfähig nach

1 Woche

Wie funktioniert eine Oberarmstraffung?

Bei der Oberarmstraffung entfernt nach exakter Anzeichnung der Ästhetisch-Plastische Chirurg das überschüssige Haut- und Fettgewebe an der Innenseite der Oberarme. Die Schnittführung verläuft bei der Oberarmstraffung einerseits quer in der Achselhöhle, andererseits entlang der Innenseite des Oberarms – häufig bis zum Ellenbogen. Hier bleiben zwei feine, je nach Veranlagung mitunter auch deutlicher sichtbare Narben zurück. In unserer Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München legen wir bei der Oberarmstraffung nach der Entfernung des überschüssigen Gewebes mithilfe einer neuartigen Verankerungstechnik spezielle Nähte in tiefe Gewebeschichten, um ein nachhaltiges Ergebnis zu erzielen. Bei Bedarf kann eine Oberarmstraffung auch mit einer Fettabsaugung kombiniert werden. In manchen Fällen genügt auch die Fettabsaugung (Liposuktion) allein, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Was ist nach einer Oberarmstraffung zu beachten?

Nach der Oberarmstraffung können die oberflächlichen Fäden nach zehn bis vierzehn Tagen entfernt werden. Um das Ergebnis zu unterstützen, müssen Patienten während dieser Zeit einen festen, formenden Verband tragen. Wie schnell nach der Oberarmstraffung die Arbeit wieder aufgenommen werden kann, hängt größtenteils von der Art der Tätigkeit ab. In der Regel können Patienten ihren Beruf zwei Wochen nach der Oberarmstraffung wieder ausüben. Allerdings sind weitere Einschränkungen zu beachten: Für sechs bis acht Wochen nach dem Eingriff sollte auf Sport und andere belastende Tätigkeiten verzichtet werden. Auch Saunagänge sollten innerhalb der ersten drei Wochen nach der Oberarmstraffung vermieden werden. Zusätzlich gilt es, die Narben im ersten halben Jahr nach dem Eingriff durch Kleidung, Pflaster oder Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 zu schützen, da sich sonst dunkle Verfärbungen bilden können, die auch dauerhaft sichtbar sind.

Oberarmstraffung in München – bei Ihrem Experten

Sie möchten eine Oberarmstraffung in München oder der Region vornehmen lassen? Bitte beachten Sie: An dieser Stelle können wir Ihnen nur allgemeine Informationen geben. Eine eingehende Untersuchung und intensive Beratungsgespräche sind vor dem Eingriff für eine erfolgreiche Behandlung entscheidend. In unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München klären wir Sie gern in einem unverbindlichen Beratungsgespräch über die verschiedenen Möglichkeiten der Oberarmstraffung auf. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie unter dem Stichwort Oberarmstraffung in München einen Beratungstermin.

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